Mathias Rinka | Partner

C-hochzwei
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Mathias kurz vorgestellt

Bild, Text, Ton oder alles zusammen als Video. Welcher ist dein liebster Content?

Ganz klar Text. Ich lese viel und ich schreibe viel. Doch ich weiss auch um die Wirkung von Text-Wüsten. Hier braucht es Bilder zur Auflockerung, aber auch zur Erklärung oder beispielsweise zum Übertragen einer Botschaft. Filmische Unterstützung kann ein weiterer, sehr wichtiger Baustein in der Unternehmenskommunikation sein.

Was ist Content Marketing für dich?

Informationen, Interessantes, Neuigkeiten und vor allem auch Praxisbeispiele weitergeben und die richtigen Kanäle hierfür zu wählen, damit sie eine möglichst grosse Zahl von Menschen erreichen.

Wie wichtig ist Storytelling für Unternehmen?

Sehr wichtig. Und das ist auch unabhängig von der Unternehmensgrösse. Jede Firma, jeder Konzern hat seine eigenen Stories und das sind meist viele Menschen, die ganz viele verschiedene Geschichten zu erzählen haben.

Erzähl uns doch ganz kurz deine Geschichte.

Meine berufliche Geschichte begann mit einem Studium der Politik- und Sozialwissenschaften, in den Nebenfächern wählte ich während der Zeit an den Universitäten Mainz und Freiburg im Breisgau Publizistik und Psychologie. Im Anschluss machte ich mich – nach einem zweijährigen Volontariat in einem Verlagshaus in Bonn – als freier Journalist selbständig, vor allem mit Themen im Immobilienbereich. Zunächst arbeitete ich einige Jahre von Köln aus, dann in Sydney in Australien und jetzt seit nunmehr vier Jahren von Zürich aus.

Wann ist Content aus deiner Sicht erfolgreich?

Content ist erfolgreich, wenn dieser gefunden, gelesen und genutzt wird. Nichts ist schlimmer als Inhalte, die niemand findet, oder Geschichten, die keiner lesen mag.

Wie hat sich der Medienkonsum und auch die -kompetenz in den letzten Jahren verändert?

Sehr stark. Die nachkommenden Generationen nutzen Smartphone, iPad und Laptop wie selbstverständlich. Hierüber werden Medien konsumiert. Bei der Generation 50+ oder 60+ ist das vielfach noch anders: Dort hat gedruckter Inhalt noch einen gewissen Wert.

Brauchst du ab und zu Digital Detox?

Ja, definitiv. Wenn es in die Ferien geht, möchte ich nicht im 24/7-News- oder -Mail-Cycle hängen. Dann entdecke ich viel lieber mit meinen eigenen Sinnen neue Länder, Regionen und Kulturen. Und das geht ganz leicht bereits vor unserer Haustür. Der Kontinent Europa ist so vielfältig und hat so viele verschiedene Sprachen und Länder, die kennengelernt werden wollen.

Nimmst du noch ab und zu ein Buch oder eine Zeitung in die Hand?

Sicher. Bei Zeitungen sehr gern die Freitags- oder Samstags-Ausgabe, unter der Woche ist es ansonsten ein Impulskauf, wenn ich die Zeit und Musse dafür habe. Gedruckte Bücher sind für mich das bewusste Verlassen der digitalen Welt. Bücher auf dem eReader zu lesen, hat mir noch nie gefallen.

Was sollten Unternehmen deiner Meinung nach tun, um potentielle Kunden zu tatsächlichen Kunden zu machen?

Überzeugungsarbeit mittels Content. Das ist wie in einer menschlichen Beziehung. Man muss sich Kennenlernen und voneinander etwas erfahren. Dann stellt sich heraus, ob man zueinander passt und ob man für einen gewissen Zeitraum einen Weg gemeinsam geht und an einem Projekt oder an einem Ziel zusammen erfolgreich schaffen mag.

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